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SEP192013

Leitfaden zum sicheren Betrieb von Smart Meter Gateways

Wer Smart Meter Gateways verwaltet, muss die IT-Sicherheit seiner dafür eingesetzten Infrastruktur nachweisen. Diesen Nachweis erbringt ein Gateway-Administrator durch die Vorlage eines BSI-Zertifikats nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz.

Wenn Unternehmen im Energieversorgungssektor den Aufbau und Betrieb einer intelligenten Messsystem-Infrastruktur (Smart Metering System) planen, dann müssen sie die Anforderungen der Technischen Richtlinie BSI-TR-03109  (Anforderungen an die Interoperabilität der Kommunikationseinheit eines intelligenten Messsystems) erfüllen, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) spezifiziert hat.

Insbesondere müssen Stellen zur Administration von Smart Meter Gateways die Aspekte der IT-Sicherheit ihrer Infrastruktur beschreiben und den Nachweis erbringen, dass ein sicherer Betrieb der Infrastruktur gewährleistet ist. Als Nachweis dient ein BSI-Zertifikat nach „ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz“. Die Standard-Reihe „BSI-Standard 100-x“ des BSI ist eine Sammlung von Standards für Managementsysteme zur IT-Sicherheit (Information Security Management Systems, ISMS). Danach durchgeführte Audits durch anerkannte BSI-Auditoren und erfolgreiche BSI-Zertifizierungen führen zu einem national (in Deutschland) gültigen BSI-Zertifikat.

Unsere Prüfstelle für IT-Sicherheit hat die wesentlichen Bausteine, die bei der Zertifizierung zu beachten sind, in nachstehendem PDF zusammengefasst.

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